Gebäude- bzw. Objektverantwortliche brauchen Lösungen für vielfältige Disziplinen wie z.B. für Videoüberwachung, Zugangskontrolle, Einbruchsmeldung, Parkschranken, Vereinzelung, IT- u. Netzwerk-Infrastruktur, Kommunikations-systeme, etc.

Durch die einheitliche Integration dieser verschiedenen Disziplinen und die Interaktion dieser Subsysteme lassen sich optimale Ergebnisse erzielen.

Zutrittskontrolle
Die Zutrittskontrolle steuert den Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk „WER−WANN−WOHIN“, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten. Die Zutrittsberechtigungen können zeitlich begrenzt werden (Ablauffrist, Uhrzeit). Die Zutrittsberechtigung kann von Menschen, z. B. Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes oder auch von technischen Zutrittskontrollsystemen anhand von Identitätsnachweisen wie zB. Gesichtskontrolle oder Fingerprint überprüft werden.
Videoüberwachung
Videoüberwachung ist die Beobachtung von Orten durch optisch-elektronische Einrichtungen, optischen Raumüberwachungsanlagen (Videoüberwachungsanlage). Häufig steht diese Form der Überwachung in Verbindung mit der Aufzeichnung und Analyse der gewonnenen audiovisuellen Daten. Die Daten werden häufig digital gespeichert und die Bilder können durch Software analysiert werden. Zum Beispiel können Personen mit der Gesichtserkennung automatisch identifiziert werden oder von fahrenden Fahrzeugen automatisch die Nummernschilder erkannt werden.
Parken
Hierbei handelt es sich um einen zulässigen Gemeingebrauch, ein Fahrzeug dem ruhenden Verkehr zuzuordnen. Durch die Parkraumbewirtschaftung wird im öffentlichen Straßenraum gesteuert, wo und wie Fahrzeuge halten und parken dürfen. Auf privaten/geschäftlich genutzten Stellflächen, die meist durch Schranken zufahrtgeschützt sind, wird zur einfacheren Identifikation mit KFZ-Kennzeichenerkennung gearbeitet.